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Wie man mit dem Truedo Creator arbeitet, sein Mentoring erstellt und seine Kunden verwaltet

Schritt für Schritt Anleitung für den Neueinstieg. Mit dem Truedo Creator baust du dir in nur wenigen Klicks ein Online-Business, dass keine Wünsche offen läßt. Es ist alles integriert, was du brauchst, um online Kunden zu betreuen. Hier zeigen wir dir, wie einfach es ist mit unserem Tool sofort loszulegen.

  • Das Ziel ist die Erstellung einer komplett eigenen Webpräsenz mit Landingpage, eigenem E-Mail Design, eigener Kundenverwaltung, Kreditkarten-Akzeptanz und Textkommunikation, sowie eigenem Live-Video-Call Portal. Alles an einem Ort.
  • Die gesamte Webpräsenz ist maximal auf usability und conversion optimiert. 
  • Dein Kunde kommt mit sehr wenig Klicks zum Ziel.
  • Die Erstellung und Verwaltung deiner Webpräsenz ist ebenso extrem benutzerfreundlich. Jeder der dieser Anleitung folgt, kann sofort damit beginnen ein Onlinegeschäft zu starten. Es ist wirklich so einfach.
  • Das komplette System ist für eine optimale Darstellung auf Mobiltelefon und Tablets ausgelegt.
  • Truedo ist für jede Nische geeignet.
  • Es ist kein separates Web-Hosting notwendig.
  • Mit voller PayPal Integration. Erstelle Angebote und akzeptiere Zahlungen direkt in deinen Inhalten.

Der Truedo Creator ist ein Wunderwerk der Logik


In 27 Schritten mit dem Truedo Creator arbeiten lernen

Schritt 1: Neues Projekt anlegen

Erstelle ein neues Mentoring über das Plus-Zeichen oben rechts (Abbildung oben), oder im Mobil-Menü, welches sich im entsprechenden Modus dann auf der linken Seite befindet. Wir empfehlen die Erstellung des Mentorings an einem Desktop-Computer oder Laptop. Obwohl die Tablet oder Mobilversion auch alle Funktionen bereithält, empfehlen wir diese nur für kleinere Bearbeitungen zu nutzen.

Was beinhaltet ein Projekt?

  • Zugriff auf den Truedo Creator zur Verwaltung und Erstellung deines Online-Geschäftes
  • Webspace mit der Möglichkeit der Verwendung einer eigenen Domain abhängig vom Abo-Modell
  • Erstellung von Landingpages mit unseren Templates, nach eigenen Wünschen oder im Rahmen unserer Support-Vereinbarung
  • Quick conversion: Simple-Lead-Signup mit automatischer Passwortvergabe nach Eingabe der E-Mail Adresse
  • Erstellung von automatischen, halb-automatischen oder voll-automatischen Kundenprozessen (Kurse, Support, Beratungen etc.)
  • Individuelles Erstellen und Zuweisen von interaktiven Webseiten (Snippets)
  • Video Call und Bildschirmteilen Funktionalität mit Terminverwaltung
  • Dashboard zur Kundenverwaltung mit Aktivitätsanzeige
  • Kundenemails im eigenen Design
  • Zahlungsakzeptanz über PayPal

Schritt 2: Mentoring URL anlegen 

Auf der nächsten Seite wählst du dann entweder eine Vorlage, oder ein leeres Mentoring. In dieser Anleitung nutzen wir das leere Mentoring "Neuanfang", um von Anfang an alle Funktionen systematisch beschreiben zu können. Egal für welche Vorlage du dich entscheidest, du wirst nach dem Klick immer nach dem Mentoring-Namen gefragt. An dieser Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass dieser gleichzeitig die URL deines Mentoring ist. Die Eingabe wird auf maximal 15 Zeichen beschränkt. Abrufbar ist dein Mentoring von aussen dann über folgende URL: www.truedo.de/dein-name/start

Hinweise: 

  • Da an dieser Stelle eine URL erstellt wird, sollten alle Zeichen klein geschrieben werden. 
  • Die erste Ebene der URL wird zeichensensitiv gespeichert und kann nicht mehr geändert werden.
  • Bitte teste an dieser Stelle noch nicht die Erreichbarkeit deines Mentorings von aussen. Es muss erst veröffentlicht werden. Doch mehr dazu später.
  • Die Nutzung einer eigenen Domain ist abhängig vom gewählten Abo und kann erst nach Ablauf der Testphase eingerichtet werden.

Schritt 3: Die ersten Optionen

Nachdem die URL bzw. der Mentoring-Name vergebe, startet der Truedo Creator. Sollte es das erste Mal sein, dass du ein neues Mentoring erstellt hast, startet gleichzeitig die Truedo Creator Tour. Sie gibt eine schnelle Übersicht der Kernfunktionen des Truedo Creators und kann selbstständig zu jedem Zeitpunkt über das 3-Punkte Menü oben rechts (Abbildung 1 unten) gestartet werden (2 Abbildung unten).

In der Mobil- bzw. Tablet- Ansicht, sind alle Funktionen über ein 3-Striche Menü erreichbar, dass ebenfalls oben rechts zu finden ist.

Schritt 4: Eigenschaften des Mentorings aufrufen

Nun sehen wir uns die Mentoring-Eigenschaften (Abbildung 3 oben) an, welche ebenfalls im 3-Punkte Menü zu finden sind. Hier werden allgemeine Einstellungen verwaltet, die sofort Gültigkeit erhalten, wenn man das Eigenschaften-Menü wieder verlässt. Gespeichert wird durch heraus klicken (Abbildung unten).

Schritt 5: Übersicht aller Mentoring-Eigenschaften

Im Menü Eigenschaften stehen folgende Optionen zur Verfügung.

Name deines Mentorings: Beim ersten Aufrufen des Eigenschaften-Menüs steht dort der Name deiner URL aus Schritt 2. Es wird empfohlen, diesen Titel nun so anzupassen, wie dieser final in der Kundenkommunikation auftauchen soll. Da bei der URL Erstellung der Text optimalerweise klein geschrieben wurde, ist es nun sinnvoll, den Mentoring-Namen in eine korrekte Groß- / Kleinschreibung zu setzen. Der Name der URL wird an dieser Stelle jedoch nicht mehr angepasst. Den Namen des Mentorings kannst du jedoch beliebig ändern.

Kurzbeschreibung: Dieser Titel sollte mit einem knappen 1-2 Zeiler den Inhalt deines Mentorings beschreiben. Er taucht später, genauso wie der Mentoring-Name, in der Kommunikation mit deinem Kunden auf. Wir empfehlen diesen Satz mit "Wie du .." zu beginnen. Zum Beispiel: "Wie du in 4 Wochen Ziel XY erreichst und der Schmerz deines Teilnehmers gelöst wird". Für Fragen zum Thema Werbetexten kannst du jederzeit unseren Support kontaktieren.

Ausführliche Beschreibung: Auch die ausführliche Beschreibung taucht in den Kundenemails auf. Sie sollte in ca. 5-6 Sätzen deine Tätigkeit etwas detaillierter beschreiben.

Status: Hier kannst du dein Mentoring deaktivieren. Alle URL Zugänge werden offline genommen. Laufende Prozesse können jedoch von aktiven Teilnehmer noch abgeschlossen werden.

Domain: An dieser Stelle kann dem Mentoring eine eigene Top-Level Domain zugewiesen werden. Diese Funktion steht jedoch erst im vollen Umfang nach der Test-Phase zur Verfügung.

Zahlungsanbieter: Hier kann ein Zahlungsanbieter konfiguriert werden der für die Abrechnung deiner Inhalte verwendet werden soll. Die Einrichtung dieser Option erfahren wir in einem späteren Schritt.

Design: Unter diesem Punkt können die 3 Standardfarben deines Mentorings definiert werden. Außerdem können Kontraste eingestellt werden oder der Dark Mode aktiviert werden. Der Farbmischer am unteren Rand zeigt die Farbharmonie an. Sollte dein Unternehmen bereits definierte Farben besitzen, empfehlen wir hier die Definition deines visuellen cooperate identity. 

Vorschaubild: Klickt man oben rechts den Stift gelangt man zur Hochlade-Funktion des Vorschaubildes. Hier sollte etwas definiert werden, was gut zu deinem Farbschema passt. Das Vorschaubild taucht ebenfalls in den Kundenemails auf.

Logo: Hier kann ein eigenes Logo eingefügt werden, dass das Truedo Logo ersetzt. Achte beim Hochladen auf einen transparenten Hintergrund der Datei (empfohlen wird SVG oder PNG) und darauf, dass das Logo eher in die Breite geht. Quadratische oder stark rechteckige Logos können auf Grund der Header-Darstellung an dieser Stelle nicht verwendet werden.

Durch klicken in die Fläche außerhalb des Eigenschaften-Menü wird dieses geschlossen. Veränderte Einstellungen werden durch diesen Klick gespeichert.

Schritt 6: Der Hauptbildschirm des Truedo Creators

Nun befinden wir uns auf der Hauptseite des Truedo Creators. Hier stehen alle Funktionen zur Verfügung um sofort zu starten. Die selektierte Seite erscheint hervorgehoben. Aktuell befinden wir uns auf der Start-Seite des Mentorings. Doch um eine bessere Übersicht zu erhalten erklären wir zunächst die einzelnen Bereiche, aus denen das Mentoring zusammengesetzt werden kann. Zu diesem Zweck schließen wir den Reiter "Mentoring" und klicken auf den Pfeil neben dem Label (Abbildung 1 oben).

Schritt 7: Der Unterschied zwischen Landingpages, Mentoring und Snippets

Ist der Reiter geschlossen, haben wir eine bessere Übersicht aller Funktionen. Die zuletzt geöffnete Unterseite bleibt weiterhin geöffnet. Wir erklären nun die unterschiedlichen Kategorien auf der rechten Seite von oben bis unten. In der Mobil- bzw. Tabletansicht findest du diese im 3-Striche Menü auf der rechten Seite.

Landingpages: Hier können Landingpages angelegt werden, die jeweils unter dem vergebenen Namen und der Haupt-URL erreichbar sind. Beispielsweise könnte die URL lauten: www.truedo.de/dein-name/name-deiner-landingpage. Sollte das Projekt unter einer eigenen Domain laufen, ändert sich entsprechend die URL. Die hier erstellen Landingpages dienen in erster Linie dazu unbekannte Webseiten-Besucher in dein Mentoring zu lotsen. Wie genau man Landingpages erstellt und wie man die "call-to-action" Systematik von Truedo nutzt, erfahren wir dann zu einem späteren Zeitpunkt.

Mentoring: Das Mentoring ist der hauptsächliche Dreh- und Angelpunkt der Nutzererfahrung deiner Teilnehmer, nachdem sie sich eingeloggt oder registriert haben. Die Startseite des Mentorings ist standardmäßig unter folgender URL erreichbar: www.truedo.de/dein-name/start. Der URL-Name "start" kann geändert werden, was jedoch nicht empfohlen wird. Auf der Mentoring Start-Seite befindet sich standardmäßig auch das Login-, Registrieren oder Fortsetzen-Feld. Je nachdem ob ein Teilnehmer eingeloggt ist wird entweder das eine oder das andere dargestellt. Die Optik und die Texte dieses Elements können beliebig verändert werden. Es ist auch möglich das Original-Element aus unseren Vorlagen wiederherzustellen. Doch wie man Elemente bearbeite lernen wir später.

Snippets: Snippets sind losgelöste Lektionen die man Teilnehmern zuweisen kann während sie sich bereits im Mentoring befinden. Prinzipiell bedeutet dies, dass man dem Nutzer Webseiten erstellen kann, während er sich darauf befindet. Diese sehr kraftvolle Systematik eröffnet unzählige Möglichkeiten welche wir später im Detail erklären. Wichtig zu verstehen ist, dass ein einmalig erstelltes Snippet aus mehreren Lektionen bestehen kann und für jeden Teilnehmer beliebig oft verwendet werden kann. Hat ein Kunde beispielsweise ein bestimmtes Problem, das wir mit den Inhalten unseres Snippets lösen können und dann später einen anderen Kunden haben, der dasselbe Problem hat, können wir es mit dem gleichen Snippet lösen, ohne, dass wir Inhalte neu erstellen müssen.

Schritt 8: Der Landingpage Editor 

Sehen wir uns nun den Landingpage Editor an. Wir klicken entsprechend auf den Reiter "Landingpages" (Abbildung 1 oben). Das erste was sich standardmäßig ausklappt sind die sogenannte Thank you page und eine Beispiel Landingpage. 

Die Thank you page ist immer das Ziel der "call to action" Systematik. Das bedeutet, dass der Lead immer auf diese Seite geleitet wird, nachdem er seine E-Mail Adresse auf einer Landingpage eingegeben hat. 

Schritt 8: Die Thank you page

Die Thank you page (Abbildung oben) kann beliebig angepasst werden. Sie sollte jedoch sinnvollerweise immer einen Hinweis auf die Bestätigungsemail erhalten, die dein Teilnehmer verifizieren muss. Nach der Bestätigung der eigenen E-Mail Adresse durch den Teilnehmer wird dieser dann sofort zur ersten Lektion des Mentorings weitergeleitet. Hier beginnt dann seine Nutzererfahrung und kann von dir im vollen Umfang automatisch, halb-automatisch oder komplett manuell betreut werden.

Schritt 9: Neue Landingpage hinzufügen

Als nächsten fügen wir eine neue Landingpage hinzu. Dafür klicken wir auf Landingpage hinzufügen (Abbildung 1 oben). Es öffnet sich sogleich ein Menü, dass uns 3 Optionen bietet.

Landingpage Kategorie: Hier lassen sich einige Landingpages Templates wählen, die wir zur Veranschaulichung eingefügt haben. Doch in diesem Beispiel starten wir mit der Kategorie "Empty", um eine komplett leere Landingpage zu erstellen.

Landingpage Name: Hier kann ein Name vergeben werden, der bis zu 20 Zeichen lang ist. Er dient als Label im Seitenmenü des Truedo Creator. In diesem Beispiel nennen wir die neue Seite "Neue Landingpage".

Landingpage URL: An dieser Stelle vergeben wir die URL deiner Landingpage, welche belieb oft geändert werden kann. Für dieses Beispiel wählen wir den URL-Namen "neu". Diese Landingpage wäre also über www.truedo.de/dein-name/neu erreichbar.

Nach erfolgreicher Eingabe klicken wir auf "Hinzufügen" (Abbildung 2 oben).

Schritt 10: Eine Landingpage bearbeiten

Nach dem "Hinzufügen" wird die Landingpage sofort eingelistet (Abbildung 1 oben). 

Nun gibt es zwei weitere Möglichkeiten:

  1. Über das Plus-Zeichen (Abbildung 2 oben) kann ein Menü aufgerufen werden, dass Landingpage Template-Blöcke zur Verfügung stellt. Aus diesen wird die Landingpage hauptsächlich zusammengesetzt.
  2. Die zweite Möglichkeit ist das 3-Striche Menü neben dem vergebenen Landingpage Namen (Abbildung 3 oben). Hier besteht die Möglichkeit die Landingpage zu konfigurieren oder eine Vorschau aufzurufen. Bei der Thank you page stehen diese Funktionen nur eingeschränkt zur Verfügung, da sie zu den Systemseiten gehört.

Schritt 11: Das 3-Punkte Menü einer Landingpage

Klicken wir auf das 3-Punkte Menü neben dem Landingpage Namen öffnen sich weitere Optionen. Diese lauten wie folgt:

Vorschau: Hier kann man sich die Landingpage aus Sicht des Nutzers ansehen. Durch Klicken auf den Browser-Zurück-Button landet man nach dem Ausführen der Vorschau wieder im Truedo Creator.

Verschieben: Hier kann die Reihenfolge der Landingpage im Truedo Creator verändert werden. Diese Option dient nur der eigenen Übersicht.

Löschen: Mit dieser Option wird die Landingpage unwiderruflich gelöscht. 

Eigenschaften: An dieser Stelle stehen weitere Eigenschaften zur Verfügung (Abbildung unten)

Schritt 12: Die Eigenschaften einer Landingpage

Name: Hier kann der Landingpage Name bearbeitet werden. Es stehen maximal 20 Zeichen zur Verfügung.

Titel (SEO): Hier wird ein Titel definiert, der für die Suchmaschinenoptimierung relevant ist.

URL: An dieser Stelle kann die letzte Ebene der URL bearbeitet werden, unter der die Landingpage erreichbar ist.

Beschrieb (SEO): Hier wird ein kurzer Beschreibungstext definiert, der ebenfalls für die Suchmaschinenoptimierung gilt.

Anzeigemodus: Der Anzeigemodus definiert, ob die jeweilige Landingpage im Standard- oder im Vollbildmodus angezeigt wird.

Header: Mit dieser Option kann der Truedo Header und Footer ausgeblendet werden.

Verknüpfung: TBA

Headerbild: Hier kann ein Headerbild definiert werden, dass nur im Standard-Anzeigemodus dargestellt wird.

Schritt 13: Das "Plus-Zeichen" Menü einer Landingpage

Im Plus-Zeichen Menü der Landingpages stehen 3 Optionen zur Verfügung.

Vorlage: Unter Vorlagen finden sich eine Vielzahl an responsive Landingpage Template-Blöcken (Abbildung unten), die beliebig bearbeitet werden können.

Multimedia: Multimedia fügt ein leeres Feld hinzu, dass beliebig bearbeitet werden kann.

Hochladen: Hier kannst du ein Dokument hochladen, dass an Ort und Stelle heruntergeladen bzw. bearbeitet werden kann. Die üblichen Formate für Word und Excel generieren einen Google Docs Link, der sogar bearbeitet werden kann.

Schritt 14: Manuelles Bearbeiten von Template-Blöcken

Fügen wir einen leeren Multimedia-Block hinzu, sehen wir zunächst die Bearbeitenleiste (Abbildung unten). Wenn du nun auf das Icon oder das Label klickst (Abbildung 1 unten), landest du direkt im Bearbeitenmodus des jeweiligen Elements.

Schritt 15: Die Funktionen des HTML Editors

Der Truedo Creator nutzt einen Editor nach dem WYSIWYG (What You See Is What You Get) Prinzip. Nach dem Klick auf die Leiste zeigt sich der komplette Funktionsumfang des Editors (Abbildung 1 unten). Eine Beschreibung der Funktionen von links nach rechts folgt:

  • Bild einfügen
  • Video einfügen
  • Code-Ansicht
  • Paragraph-Format
  • Schriftart wählen (es kann jede beliebige Schriftart verwendet werden, auch wenn sie nicht gelistet ist.)
  • Schriftgröße
  • Fett
  • Kursiv
  • Unterstrichen
  • Textausrichtung links
  • Textausrichtung zentriert
  • Textausrichtung rechts
  • Textausrichtung block
  • Aufzählungsliste chronologisch
  • Aufzählungsliste Bullets
  • Editieren Rückgängig machen
  • Rückgängig rückgängig machen
  • weitere Optionen zur optischen Gestaltung

Jedes Display Element besitzt oben rechts zusätzlich noch 4 Icons (Abbildung 2 unten). Mit den Pfeilen kann das jeweilige Element nach oben oder unten geschoben werden. Mit dem Zahnrad kann der Hintergrund des Elements definiert werden und die Mülltonne löscht dieses unwiderruflich.

Schritt 16: Weitere Funktionen des HTML Editors

Klickt man das Icon "weitere Optionen zur optischen Gestaltung" (Abbildung 1 unten) öffnet sich ein Menü mit weiteren Optionen. Die Funktionalität wird von links nach rechts beschrieben:

  • Editor im Vollbildmodus starten (wird nicht empfohlen)
  • Erstellen einer Tabelle
  • Einbinden von Emojis
  • Einfügen eines Links
  • Spezielle Zeichen einfügen
  • Datei hochladen
  • Horizontale Linie einfügen
  • Subscript
  • Super Subscript
  • Textfarbe wählen
  • Text Hintergrundfarbe wählen
  • Spezielle Textmarkierungen (Inline Style)
  • Spezielle Textmarkierungen (Inline Class)
  • Textmarkierungen entfernen
  • Weitere Paragraph-Formate
  • Zeilenabstand
  • Text nach rechts einschieben 
  • Text nach links einschieben
  • Text zitieren
  • Drucken
  • Als PDF speichern
  • Alles markieren
  • Weitere Hilfestellungen

Schritt 17: Landingpage Templates bearbeiten (1/4)

Da wir nun wissen, wie man neue Landingpage Elemente hinzufügt, schauen wir uns nun an, wie man bestehende Elemente bearbeiten kann. Dazu wechseln wir auf die Sample LP (Abbildung 1 unten).

Schritt 18: Landingpage Templates bearbeiten (2/4)

Um den Inhalt bearbeiten zu können klickst du entweder wie in Schritt 14 beschrieben oben links auf das Icon bei Multimedia oder irgendwo in das Element hinein (Rahmen Abbildung 1 unten). 

Nach dem Klick öffnet sich die bekannte Leiste unseres HTML Editors. Die einzelnen Elemente sind im Bearbeitenmodus durch schattierte Horizontalstriche optisch voneinander getrennt.

Das Template kann nun beliebig verändert werden. Die Inhalte können direkt im WYSIWYG Editor bearbeitet werden.

Schritt 19: Landingpage Templates bearbeiten (3/4)

Texte können einfach durch simples anklicken bearbeitet werden. Ein Bild kann wie im Beispiel Abbildung unten bearbeitet werden.


Schritt 20: Landingpage Templates bearbeiten (4/4)

Fortgeschrittene haben Zugriff auf den Quellcode (Abbildung 1 unten). Änderungen werden durch erneutes Klicken auf Code-Editor Icon gespeichert.

Bitte nutze unseren Support, wenn du Hilfe bei der Erstellung deiner persönlichen Landingpage Templates benötigst. Wir sind im Rahmen der im Abo enthaltenen Leistungen für dich da.


Schritt 21: Mentoring bearbeiten

Sehen wir uns nun an, welche Möglichkeiten wir unseren Kunden bieten können, nachdem sie sich mit ihrer E-Mail Adresse auf einer Landingpage eingetragen haben. Dazu klicken wir auf den Reiter "Mentoring" (Abbildung 1 unten).


Schritt 22: Die Funktionsweise eines Mentorings

Anschließend wechseln wir gleich in die erste Lektion (Abbildung 1 unten) und öffnen über das Plus-Zeichen (Abbildung 2 unten) das Menü mit allen Funktionen, die während des Mentorings verwendet werden können.

Wie funktioniert ein Mentoring?

Auf den ersten Blick scheint eine Lektion eines Mentorings wie eine Landingpage. Doch auf Grund der Tatsache, dass der Benutzer seine E-Mail Adresse bestätigt haben muss, um diese speziellen Webseiten aufrufen zu können, stehen hier im direkten Vergleich zu öffentlich zugänglichen Internetseiten mehr Möglichkeiten zur Verfügung. 

Einfach ausgedrückt sind die Lektionen eines Mentorings Teil eines Mitgliederbereiches, den der Kunde nach nur einen Link-Klick erreichen kann. Ist der Kunde einmal im Mentoring kannst du jeden Schritt verfolgen und ihn mit Inhalten versorgen. Wichtig zu verstehen ist, dass der Prozess stets chronologisch abläuft. Das heißt, dass der Kunde jedes Element einer Mentoring-Lektion genau in der Reihenfolge durchgehen muss, wie sie von dir erstellt wurden. Es gibt jedoch einige Funktionen die in die Chronologie der Reihenfolge eingreifen um für Personalisierung zu sorgen.

Zusammengefasst bedeutet dies:

  • Ein Mentoring ist ein geschlossener Mitgliederbereich
  • Der Fortschritt des Kunden kann vom Mentor beobachtet werden
  • Es gibt eine fest definierte Reihenfolge die der Kunde durchgehen muss
  • Mit Hilfe von interaktiven Funktionen kann personalisiert in den Prozess eingegriffen werden

Sehen wir uns nun die Bausteine und Funktionen an, die in einem Mentoring verwendet werden können.


Schritt 23: Die Bausteine eines Mentorings

Im Plus-Zeichen Menü (siehe Abbildung 2 oben) finden sich nun alle Bausteine, die im Mentoring verwendet werden können. 

Feedback: Der Teilnehmer löst an dieser Stelle eine E-Mail, mit der Bitte einer persönlichen Nachricht, an dich aus. Der Teilnehmer kann sein Mentoring erst fortsetzen, wenn du reagiert hast. Er erhält dann eine E-Mail, wenn du das Feedback gegeben hast. Ein Anwendungsbeispiel aus der Praxis wäre die Bewertung von Lern- oder Coaching-Inhalten.

Frage: Technisch gesehen ist eine Frage die umgekehrte Feedback-Funktion. Das heißt, dass an dieser Stelle der Teilnehmer etwas eingeben oder anklicken muss, um den Prozess fortzusetzen. Eine E-Mail löst diese Funktion nicht aus. Du als Ersteller des Mentorings hast die Möglichkeit jeweils einen Fragetypen zu definieren.

Zur Auswahl stehen:

  • Freitext: Teilnehmer kann nur einen Text eingeben (Regex-Validierung möglich, Support im Rahmen der Vereinbarung)
  • Multimedia: Antwort im vollumfängliches Multimedia-Feld (Bilder, Upload, Styles etc. möglich)
  • Radio-Button: Definiert eine oder mehrere Antworten vor, von der eine oder mehrere Gültigkeit haben soll
  • Check-Box: Definiert eine oder mehrere Antworten vor, von der nur eine Gültigkeit haben darf

Außerdem kann bei Fragen definiert werden, ob sie zwingend erforderlich sein soll, oder übersprungen werden kann.

Video Call: Dieses Element gibt Zugriff auf eine umfängliche Video Call Verwaltung direkt im Browser. An dieser Stelle kann der Teilnehmer persönlich mit dir sprechen oder der Bildschirm geteilt werden. Ein laufender Video Call kann minimiert werden, sodass ein gemeinsames Arbeiten an Inhalten ermöglicht wird. Die Terminvereinbarung läuft via E-Mail. 

Bezahlen: Hier kannst du Angebote erstellen und direkt im Mentoring abrechnen. Du benötigst hierfür einen PayPal Account. Es können alle gängigen Kreditkarten, SEPA und PayPal Zahlungen akzeptiert werden. Die Auszahlung läuft direkt über PayPal auf dein Bankkonto. Unser Support hilft dir im Rahmen der Vereinbarung bei der Einrichtung der Zahlungsakzeptanz.

Vorlage: Hier hast du Zugriff auf einige Template-Blöcke, die du bereits von den Landingpages kennst. Die Funktionsweise ist dieselbe wie bei den Landingpages. Formulare zur Eingabe der E-Mail Adresse stehen im Mentoring jedoch nicht zur Verfügung.

Multimedia: Fügt ein leeres Element ein, dass genau wie bei den Landingpages komplett frei bearbeitet werden kann. Für den Aufbau den Mentorings nutzen wir dieses Element vermehrt für die Texteingabe um den Teilnehmer mit Informationen zu versorgen.

Docs, Präsentation, Zeichnen: Fügt einen Link zu einem Google Doc Dokument ein. Dieses kann im Vorfeld beliebig bearbeitet werden. Die Inhalte sind für den Teilnehmer zu sehen. Zur Verfügung stehen Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen, welche direkt auf der Seite eingeblendet werden und ein Zeichnen-Dokument. Im Mentoring selbst kann gleichzeitig an den Inhalten gearbeitet werden. Ein Anwendungsbeispiel aus der Praxis wäre eine Beispielrechnung für eine Immobilienberatung.

Upload: Hier können Daten bekannter Dateiformate hochgeladen und importiert werden. Beispielsweise kann hier eine Power Point Präsentation hochgeladen werden, die sofort im Mentoring zur Verfügung steht.


Schritt 24: Das 3-Punkte Menü einer Lektion

Jede Lektion bietet zusätzlich noch einige Konfigurationsmöglichkeiten, welche über das 3-Punkte Menü zur jeweiligen Lektion (Abbildung 1 oben) erreicht werden können.

Kapitel: Ein Kapitel fasst mehrere Lektionen zusammen. Die genaue Funktionalität erklären wir später genauer.

Schleife: Mit einer Schleife kann die Lektion so konfiguriert werden, dass sie unter bestimmten Bedingungen erfüllt oder nicht erfüllt ist. Im Klartext heißt es, dass der Teilnehmer so lange in der Lektion bleiben muss, bis alle Bedingungen erfüllt sind. Diese Funktion ist besonders hilfreich bei der Erstellung automatisierter Tests. Wie dies genau funktioniert, lernen wir später.

Verschieben: Mit dieser Option kann die Reihenfolge verändert werden, in der der Kunde die Lektionen durchlaufen muss.

Löschen: Lektion unwiderruflich löschen.

Eigenschaften: An dieser Stelle stehen weitere Eigenschaften zur Verfügung (Abbildung unten).


Schritt 25: Eigenschaften einer Lektion

Name: Hier kann der Name der Lektion editiert werden. Es stehen maximal 20 Zeichen zur Verfügung.

Mentoring-Interaktion: Mit dieser Option können die Rechte eingestellt werden, die ein Teilnehmer in der jeweiligen Lektion haben soll:

  • Keine Interaktion möglich setzt die Lektion auf komplett automatisch
  • Dokumente und Notizen gibt dem Teilnehmer die Möglichkeit Dokumente und Notizen in die Lektion zu laden
  • Dokumente, Notizen und Fragen gibt zusätzlich noch die Möglichkeit, dass der Teilnehmer Fragen in die Lektion schreiben darf
  • Dokumente, Notizen, Fragen und Live Video Call schaltet den vollen Funktionsumfang frei. Hier kann der Teilnehmer zusätzlich zu den vorher beschriebenen Optionen noch einen Live-Video-Call einfügen und einen Termin vereinbaren 

Weiter zulassen: Mit dieser Option kann kontrolliert werden, wer die Lektion abschließen können soll und wer nicht:

  • Nur Teilnehmer bestimmt, dass nur der Teilnehmer am Ende der Lektion den Weiter-Button klicken kann.
  • Nur Mentor bestimmt, dass nur der Mentor am Ende der Lektion auf den Weiter-Button klicken kann.
  • Mentor und Teilnehmer. In diesem Fall kann entweder der Ersteller oder der Teilnehmer die Lektion beenden.

Bedingungen: Mit dem Setzen von Bedingungen kann eine Lektion so konfiguriert werden, dass sie nur aufgerufen wird, wenn eine oder mehrere Bedingungen erfüllt sind. Bedingungen können aus vordefinierte Antworten von Fragen oder Angeboten (Bezahl-Funktion) erstellt werden. Werden die Bedingungen nicht erfüllt, wird die Lektion übersprungen. Wie genau man mit Bedingungen arbeiten sehen wir uns später an. Außerdem stehen wir natürlich im Rahmen unserer Supportdienstleistung zur Verfügung.

Soweit zu den Bausteinen, die innerhalb eines Mentorings verwendet werden können. Doch es gibt noch eine andere Einsatzmöglichkeit für diese Bausteine: Snippets 


Schritt 26: Verwendung von Snippets

Im Gegensatz zu einem Mentoring, welches Lektionen beinhaltet, die von Start bis Ende chronologisch durchstrukturiert werden (siehe Schritt 22), sind Snippets losgelöst. Der Mentor kann diese seinen Teilnehmern frei in den Prozess einfügen und somit in das statisch vordefinierte Mentoring eingreifen.

Es kann sich beispielsweise um ganze Videokurse, einzelnen Inhalte oder Tests handeln. Einige unserer Kunden verwenden die Snippets als Exposé oder zur Verwaltung von halb-automatisieren Finanz- und Supportprozessen. Im Prinzip sind die Einsatzmöglichkeiten endlos. Nachhilfelehrer verwenden Snippets um die Lerninhalte gemeinsam mit ihren Schülern durchzustrukturieren. Snippets erlauben das schnelle und einfache Erstellen von interaktiven Internetseiten, während sich der Teilnehmer bereits im Mitgliederbereich befindet.  

Um die Snippets zu erreichen klicken wir auf Abbildung 1 oben.


Schritt 27: Ein Snippet anlegen oder verwalten

Unserem Demo Mentoring haben wir bereits ein Snippet (siehe Abbildung 1 oben) mit einer Lektion (siehe Abbildung 2 oben) hinzugefügt. Der Name des Snippets lautet in diesem Fall "Erstes Snippet". Dieser dient nur internen Zwecken und kann beliebig benannt werden. Hierzu einfach auf das 3-Punkte Menü neben Abbildung 1 oben klicken.

Die Lektion in diesem Snippet heißt "Snippet Lektion". Dieser Name wird dem Teilnehmer als Titel angezeigt. Es können beliebig viele Lektionen zum Snippet hinzugefügt werden (siehe Abbildung 3 oben).

Im 3-Punkte Menü neben dem Namen der Lektion (siehe Abbildung 4 oben) können dieselben Einstellungen wie in Schritt 25 gewählt werden. Die Funktionalität ist exakt gleich.


Herkömmliche Webseiten sind seit der Erfindung von Truedo passé. Es gibt überhaupt keinen Grund mehr, sich mit komplizierten Wordpress Plugins eine Webpräsenz zu bauen.